L’HOMME TOTAL DANS LA TERRE TOTALE (1985, 528 pages)
„Der totale Mensch in der totalen Welt“
L'HOMME TOTAL DANS LA TERRE TOTALE

Niemals bis heute hatte ein Werk der Zusammenfassung einen solchen Erfolg. Viele Texte haben versucht, den ökumenischen Weg zu öffnen, um Metaphysik und Wissenschaft zu vereinigen (...). Das vorliegende Werk ist wirklich eine Hymne auf den „totalen Mensch“. Es ist eine lange Poesie, die uns beweist, wie die göttliche Anordnung unerbittlich und erleuchtet ist für den, der die geheiligten Texte begreift. So muß der „totale Mensch“ seine Bestimmung in der „totalen Welt“ erfüllen. So nimmt er im Laufe der Seiten an der langsamen Umwandlung der Schöpfung teil, die ihre letzte Etappe antritt. Niemals wurde eine solche Prozedur so klar und deutlich erklärt.

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„Der totale Mensch in der totalen Welt“ steht außer jedem philosophischen System, das den Gedanken im willkürlichen Gerippe eines spitzfindigen oder verfälschten Dogmatismus vergiftet. Raoul, der zur ursprünglichen Reinheit der heiligen Texte zurückkehrt, macht eine wahre Bibelauslegung und geht dabei von den Quellen des universellen Geheimnisses aus (...). So befinden wir uns hier, das kann man nicht leugnen, vor einem Werk, dessen ganz besonderes Ausmaß nicht ohne Beziehung zum „prophetischen Phänomen“ steht (...). Raoul Auclair wird manchmal vom Dichter, der er ist, zum Visionär und Theologen eines neuen Vorsprungs des Glaubens.
Dank des vorliegenden Werkes beweist uns Raoul, daß die Geschichte des Universums und die des Menschen eng verbunden ist, und es gibt keine andere Erlösung als die globale, die der Welt für die das menschliche Wesen zugleich Katalysator und Offenbarer ist. Was kann man zusammenhängend aus diesem Text hervorheben? Daß von den Prophezeiungen des alten Testaments zu den Botschaften Mariens in unserer Zeit der selbe goldene Faden führt und sich aufwickelt, der unserer geheiligten Geschichte. (...)
Am Umschlag an dieses Buches ist alles gesagt. Wer die Symbole lesen kann, in ihrer nüchternen Grafik, die Zeichnung die uns hier gezeigt wird, ist sehr tiefsinnig (...). Sobald der Leser, der die Sprache der Symbole kennt, den Umschlag bewundert hat, steht er einer außerordentlichen Lehrstunde der Theologie gegenüber. Aber hier ist es nicht mehr die Theologie der Kirchenväter, noch der strengeren und dogmatischeren der Kirchenlehrer. Es ist eine neue Theologie in ihrer Formulierung, den Raoul Auclair ist das Kunststück gelungen, Wissenschaft und Religion zu verbinden (...). Aber die Vergangenheit hat uns ein reiches Erbe an inspirierten Texten hinterlassen, die alle versucht haben die fundamentale Frage zu beantworten: „Woher kommen wir, wohin gehen wir“. Raoul Auclair gibt eine Antwort.
„Der totale Mensch in der totalen Welt“ ist für mich wie eine Zusammenfassung, die Konzentration, das reiche, fruchtbare und unentbehrliche Ergebnis eines mystischen literarischen Werkes. Es ist der Blickpunkt des synoptischen Auges dessen, für den sich der Vorhang, der die Geheimnisse des Alls und der Zeiten verbirgt, geöffnet hat.

Séverin Badfroi, Le Royaume Nummer 44, September 1986

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