KÉRIZINEN (1968, 192 S.)
Der Autor gibt in seinem Vorwort an, mit welchem Geist sein Werk gelesen werden muß: mit einem Geist der totalen und kindlichen Unterwürfigkeit zur Kirche Christi. Die Lektüre des Buches lädt die Christen zu einer wahren Verehrung der Allerheiligsten Jungfrau Maria ein, deren Schutz für uns niemals wichtiger war, als in dieser Zeit, die wir gegenwärtig erleben. Die Botschaften von Kerizinen drücken, die Reaktionen des Herrn aus, der bei Seiner Liebe durch die Menschen angespuckt wird. Und Raoul Auclair kämpft gegen die gegenwärtigen Kritiken, die die Verehrung des Herzen Jesu von allem dolorismus befreien wollen. Kann das Leiden Golgotha ohne Schmerz stattfinden? Jeder Christ kann keine stärkeres Motiv zu glauben finden, als wenn er diese übernatürlichen Ereignisse aus der Bretagne liest.
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