MARIE TOUTE BELLE EN SES QUINZE MYSTÈRES (1975, 126 S.)
„Maria so schön in ihren fünfzehn Geheimnissen“
MARIE TOUTE BELLE

Wie der Titel angibt, lädt uns der Autor zur Betrachtung der fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes ein. Diese Meditation wird als „Dialog“ vorgestellt, wo die anonymen Gesprächspartner keinen andern Namen haben als den idealen Namen eines Hebräischen Buchstabens, wie sie angewendet werden, um die Sequenzen gewisser Psalmen zu kennzeichnen. Der Plan des Autors: „Wir werden im Rosenkranz Gott durch Maria anbeten. Die fünfzehn Geheimnisse sind für uns die Sprossen der Jakobsleiter, um die Menschen von der Erde, wohin das Wort herabgestiegen ist, in den Himmel zu führen, wohin es wieder hinaufgestiegen ist“ (Einführung, S. 10).

„Raoul Auclair ist ein Dichter. Raoul Auclair ist ein Prophet. Raoul Auclair ist ein Sohn Mariens. Die Demut, der Sinn und der Durst nach der Schönheit haben ihn inspiriert, dieses wunderbare Album zu veröffentlichen, wo die fünfzehn Geheimnisse sowohl durch die Illustrationen, als auch durch den Text meditiert werden“ (Marcel Clément, in „L’Homme Nouveau“).

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