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IM DIENSTE DES WERKES |
Sekretariat und Ateliers des Werkes
Ein Leben ohne Werke ist ein trübsinniges und fruchtloses Leben. Auf die Art, wie wir lieben, üben wir ein fruchtbares Apostolat aus. Je mehr man mit Gott vereinigt ist, desto stärker ist die Liebe und das Apostolat ist fruchtbarer. Und die Liebe gibt uns immer mehr Freude, denn alles wird von der Nächstenliebe uberdeckt, einer Nächstenliebe, die sich nicht damit begnügt, Gott zu lieben und die Seelen durch eine konkrete Handlung, sondern die uns drängt uns total für das Wohl unserer Brüder und Schwestern hinzugeben (Marie-Paule, Le Royaume, Nr. 49, März 1987).Mit der Gründung und der Ausbreitung der Werke wurden neue Sekretariate notwendig. Mehrer Mitglieder der Gemeinschaften stehen im Dienst der Armee Mariens und der angeschlossenen Werke, wo Personal für verschiedene Sekretariate gebraucht wird: Verwaltung, Herausgabevon Zeitschriften und Bücher, Briefpost, Buchhandlung, Wallfahrtsorganisation, usw.
Die Gründerin im Generalat des Werkes
In Quebec ist das Mutterhaus Generalquartier für die Werke. Von ihrem Büro aus schaut Mutter Paul-Marie zu deren Organisation und Entwicklung.
Jeder Tag ist eine ununterbrochene Folge verschiedener Forderungen: Redaktion und Endkontrolle der Texte für die Bände, die Zeitung des Werkes, Organisation von Wallfahrten. Zahlreiche Briefe sind zu beantworten, tausend Einzelheiten in der innern Regie zu lösen, all dies wird vom Televox, dem Telefon, dem Fax und Besuchen unterbrochen. |
![]() Im Mutterhaus in Quebec achtet Mutter Paul-Marie auf die Organisa- tion und die Entwicklung der Werke. |
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Sekretariate |
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![]() Vorträge, Zeremonien und Konzerte werden aufgenom- men und als Musik-oder Videokassetten vervielfältigt. |
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