HOMPAGE

INHALT

LEBEN AUS LIEBE

DIE WERKE

DIE FRAU


E-MAIL


GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK
DER WERKE
DER GEMEINSCHAFT
DER FRAU ALLER VÖLKER



Die Geschichte in Bilder

1920
19. Juli Hochzeit von Laura Bégin und Ernest Giguère in der Pfarrei Sainte-Germaine-du-Lac-Etchemin, Provinz Quebec, Kanada.
1921
14. September. Geburt und Taufe von Marie-Paule, der ältesten von 10 Kindern in Lac-Etchemin.
1933
14. September. Als zwölfjährige opfert sich Marie-Paule für die Seelen. Wenig später „hört“ sie zum ersten Mal eine innere Stimme. Sie denkt ans Klosterleben, als Missionärin in Afrika, aber 1937 bei Exerzitien führt sie ein Prediger auf den Weg zur Heirat.
1944
1. Juli. Hochzeit von Marie-Paule mit Georges Cliche in Sainte-Germaine-du-Lac-Etchemin. Die Neuvermählten wohnen in Saint-Georges-de-Beauce. Sie werden fünf Kinder haben.
1945
30. April. Geburt von André.
1947
25. August. Geburt von Louise.
1948
25. Oktober. Geburt von Michèle.
1950
4. September. Geburt von Pierre.
1951
1. Juli. Nach sieben Jahren mit schweren ehelichen Schwierigkeiten, sagt ihr der Herr: „WENN DIESES NUR DIE HÄLFTE WÄRE, MEIN KIND?... ALLES WIRD DURCH EINE GERICHTLICHE ENTSCHEIDUNG BEENDET WERDEN.“
1952
22. April. Geburt von Danielle.
1954
Marie-Paule hört zum ersten Mal: „DIE ARMEE MARIENS“.
1957
Seit langem sagt der Herr Marie-Paule, daß ihr „LEBEN EINES TAGES GESCHRIEBEN WERDEN WIRD; ES WIRD BETITELT SEIN: ,LEBEN AUS LIEBE’.“
September. Nach dreizehn Jahren findet, um die Kinder zu schützen, auf den Befehl ihres geistlichen Leiters, ihrem Arzt, ihres Vikar der Pfarrei St-Georges-Est in der Beauce und des Leiters des Sozialamts, die Trennung statt. Nachdem Marie-Paule es während drei Tagen abgelehnt hat, stimmt sie zu, daß ihre Kinder in ein Pensionat kommen, während sie bei ihrer Mutter in Lac-Etchemin lebt.
1958
Februar. Marie-Paule bekommt den Befehl, ihr Leben zu aufzuschreiben.
20.-27. April. Während einer Woche gibt Maria Marie-Paule einen Kurs in Spiritualität. Zuerst zeigt ihr Maria das Bild eines möglichen Ereignisses, dann gibt sie ihren Wunsch vor und dann den Befehl zu handeln.
28. April. Der Herr kündigt Marie-Paule „DIE STUNDE DER KREUZIGUNG“ an.
Vom 1.-7. Mai erhält Marie-Paule Einzelheiten über ihre Sendung.
1963
September. Marie-Paule leitet das Küchenpersonal des Hauses der Patres Oblaten von Maria Immaculata in Sainte-Agathe-des-Monts, wo ihre drei Töchter zu ihr kommen, während die beiden Söhne im kleinen Seminar von Quebec studieren. Dann kommt ihr Mann nach, aber welche Prüfung wartet auf sie!...
1965
15. Juni. Marie-Paule und ihre Familie wohnen in Quebec.
1967
Herbst. Eine marianische Equipe bildet sich nach den Ereignissen der Vorsehung. Schwestern der Nächstenliebe aus Quebec, unter denen Schwester Jeanne d’Arc Demers, Schwester Sainte-Jacqueline und Schwester Maria-Stella, zwei Kamilianerpatres: Pater Victor Rizzi und Pater Denis Laprise, ebenso einige Laien bilden diese marianische Equipe.
1971
28 August. Wallfahrt der Equipe ins Heiligtum Unsere Frau von Etchemin. Dieser Tag eröffnet das Zeitalter des öffentlichen marianischen Wirkens. Am Abend dieses Tages zeigt der Herr Marie-Paule folgendes an: „HEUTE WURDE DIE ARMEE MARIENS GEGRÜNDET. BEREITE EINE KLEINE ZEITSCHRIFT VOR, DIE DIE MITGLIEDER VERBINDEN WIRD. DIESE ZEITSCHRIFT WIRD DEN TITEL ,L’ARMÉE DE MARIE’ TRAGEN.“
1974
September. Erste Wallfahrt von 338 Mitglieder der Armee Mariens nach Europa.
1975
10 März. Offizielle Anerkennung der Armee Mariens durch Kardinal Maurice Roy, Erzbischof von Quebec und Primas der katholischen Kirche Kanadas.

Dekret und offizielle Anerkennung der Armee Mariens

Der Kampf
Nachdem die Armee Mariens eingesetzt ist, arbeitet sie positiv: Gutes tun um dem Bösen zu begegnen. Und dies in Harmonie mit den Ortsbischöfen. Aber nun beginnt ein härterer Kampf gegen die Armee Mariens, die man an diesem Zeichen erkennt: Ihre Treue zu Rom und zum Papst. Dieser Kampf wird von denen geführt, die als Sendung haben, die wahren Werte zu bewahren.


Verleumdungskampagne

1978
4. Juni. Das Nationalfest der Armee Mariens mit der Bundeslade in der Kirche Unserer Frau von Montreal kennzeichnet den „ANFANG DES TRIUMPHS VON MARIA“.
2. Oktober. Bei einer Wallfahrt der Armee Mariens in Lourdes „bekommt“ Maria-Paule den Befehl „IMMER DAS LANGE, WEISSE KLEID ZU TRAGEN“.
1979
Mai. Die Stunde ist gekommen, um Leben aus Liebe bekannt zu machen. Dreizehn Bände werden in dreizehn Monaten publiziert.
1981
31. Mai. Gründung der Familie und der Gemeinschaft der Söhne und Töchter Mariens im Internationalen Zentrum der Armee Mariens, wo Marie-Paule den Namen Mutter Paul-Marie annimmt.
1984
30. Mai. Elfte Wallfahrt nach Europa, wobei in Lourdes ungefähr zweitausend Personen aus verschiedenen Ländern versammelt sind.
1986
1. Januar. Seine Exzellenz Mgr Mario Peressin, Erzbischof von L’Aquila stimmt, auf die Bitten des Heiligen Stuhles zu, die Gemeinschaft der Söhne Mariens unter seinen Schutz zu stellen.
25. Mai. Priesterweihe eines ersten Sohnes Mariens durch Papst Johannes-Paul II in Rom.
15. August. Gründung der Oblat-Patrioten im Internationalen Zentrum der Armee Mariens.
Dezember. Marie-Paule kündigt „das Jahr der Kreuzigung“ an, Titel ihres Leitartikels, der in der Nummer vom Februar 1987 von Le Royaume publiziert wird.
1987
15. April (Karmittwoch). Sie erhält von Kardinal Louis-Albert Vachon einen Brief, der sie in die bischöfliche Kanzlei nach Quebec ruft, ebenso die Kopie eines Briefes von Kardinal Joseph Ratzinger, dem Präfekten der Glaubenskongregation, der an den Erzbischof von Quebec adressiert ist und diesem alle Befugnisse gibt, „die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, ohne die Möglichkeit auszuschließen, die Vereinigung ,ad Normam iuris’ [nach den Rechtsnormen] aufzuheben“. Es ist die „erste Verleugnung der Kirche“.

Erste Verleugnung der Kirche

4. Mai. Nach falschen Anklagen widerruft Kardinal Vachon durch ein Dekret das Dekret, durch das die Armee Mariens errichtet wurde. In Rom raten Autoritäten der Armee Mariens Rekurs einzureichen. Dieser Rekurs wird durch das Staatssekretariat des päpstlichen Laienrates statt gegeben.
7. Mai. Marie-Paule und einige Mitglieder der Armee Mariens antworten Journalisten der geschriebenen und gesprochenen Medien bei einer Pressekonferenz im Zentrum der Immaculata in Quebec. 30. Mai. Priesterweihe von 9 Söhnen Mariens durch Seine Exzellenz Mgr. Peressin in L’Aquila.

Pressekonferenz (7. Mai 1987)

1988
31. März (Gründonnerstag). Marie-Paule erhält das Dekret vom vergangenen 25. März, das vom Präsidenten des päpstlichen Laienrates unterzeichnet ist und den Beschluß der Erzdiözese vom 4. Mai 1987 ratifiziert. Durch dieses Urteil findet die zweite Verleugnung des Werkes Gottes durch die Kirche statt.

Zweite Verleugnung der Kirche


„Das Jahr der Kreuzigung“: ein liturgisches Jahr fand zwischen dem Erhalt des Briefes von Kardinal Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation, am Karmittwoch 1987, und dem Erhalt, am Gründonnerstag 1988, des Briefes von Kardinal Pironio (päpstlicher Laienrat) statt.
Marie-Paule übermittelt eine weitere „Anzeige“: „Nun folgt die nicht bestimmte Zeit des Schlachtopfers.“ (Le Royaume, wichtige Nummer vom 8. April 1988).
Wegen den Unregelmäßigkeiten, die das letzte Dekret betreffen, bittet eine Autorität im Vatikan die Armee Mariens einen Rekurs beim obersten Gerichtshof der apostolischen Signatur einzulegen.
13. August. Priesterweihe von drei Söhnen Mariens durch Seine Exzellenz Mgr Peressin in L’Aquila.

1989
17. März. Das oberste Gericht lehnt den Rekurs ab. Dies ist die dritte Verleugnung des Werkes Gottes durch die Kirche. Wie römisch Autoritäten raten, legt das Werk einen Rekurs dem Richterkollegium (Vollversammlung) des obersten Gerichtshofes vor.

Dritte Verleugnung der Kirche

7. Oktober. Priesterweihe von fünf Söhnen Mariens durch seine Exzellenz Mgr Peressin in L’Aquila.
18. Oktober. Auf die Bitte Seiner Exzellenz Mgr Adolphe-Marie Hardy, dem Bischof von Beauvais, Noyon, Senlis (Frankreich) eröffnet die Gemeinschaft der Söhne Mariens ihre erste Mission.
1990
4. Januar. Seine Exzellenz Mgr Joseph Molinari, Bischof in Rieti nimmt Söhne und Töchter Mariens in seiner Diözese auf.
8. September. Priesterweihe eines Sohnes Mariens durch Seine Exzellenz Mgr Peressin in Lourdes.
1991
20. April. Die Vollversammlung weißt den Rekurs mit einem definitiven Dekret ab. So werden durch das Urteil der Kirche die Worte des Herrn wahr, die er 1951 sagte: „ALLES WIRD DURCH EINE GERICHTLICHE ENTSCHEIDUNG BEENDET WERDEN.“ In der Tat, Tag für Tag trennen 33 Jahre die Verkündigung der schmerzlichen Sendung (28. April 1958) und das Ende dieser Sendung durch das Urteil der Kirche: Erlösung 33 Jahre-Miterlösung 33 Jahre.

Definitives Dekret

9. Juni. Die Seele von Marie-Paule dringt in das Lebendige Licht ein, das Gott das Licht ist.
22. Juni. Marie-Paule „bekommt“ die Erklärung dieser Gnade, die den Sinn des Wortes „Reinkarnation“ erklärt.
12. September. Priesterweihe von 3 Söhnen Mariens durch Seine Exzellenz Mgr Peressin in L’Aquila, Italien.
Zehn Jahre nach der Gründung der Gemeinschaft der Söhne und Töchter Mariens gehören dem männlichen Zweig 66 Söhne Mariens an, davon 24 Priester und 42 Brüder, der weibliche Zweig zählt 69 Töchter Mariens.
1992
Februar. Auf die Bitte Seiner Exzellenz Mgr Paul Michael Boyle, Apostolischer Vikar in Mandeville (Jamaika) eröffnet die Gemeinschaft der Söhne und Töchter Mariens eine Mission in Jamaika.
28. Mai. Priesterweihe von 4 Söhnen Mariens durch Seine Exzellenz Mgr Peressin in San Gabriele dell’Addolorata in Italien.
31. Mai. Gründung des Instituts Marialys in Rieti (Italien) bei einer Wallfahrt der Armee Mariens zu Ehren der Miterlöserin.
1993
18. August. Die Söhne Mariens eröffnen auf die Bitte Seiner Exzellenz Mgr Egon Kappellari, dem Bischof von Gurk eine Mission in Kötschach (Österreich).
16. September. Priesterweihe von sechs Söhnen Mariens durch Mgr Peressin in Noyon (Frankreich).
10 Oktober. Seine Exzellenz Mgr Eugène P. LaRocque, Bischof aus Alexandria-Cornwall in Ontario bittet für das Bistum um Töchter Mariens.
1994
31 Mai. Priesterweihe eines Sohnes Mariens durch Seine Exzellenz Mgr Mario Peressin in Klagenfurt, Österreich.
1996
Januar. Seine Exzellenz Mgr LaRocque nimmt die Söhne Mariens in seiner Diözese auf.
31. Mai. Seine Exzellenz Mgr Bomers Erzbischof in Haarlem, Niederlande erlaubt die Verehrung der Frau aller Völker und das Beten Ihres Gebets in der Kirche.
23. Juni. Priesterweihe von vier Söhnen Mariens durch Seine Exzellenz Mgr LaRocque mit Erlaubnis und in Gegenwart von Seiner Exzellenz Mgr Boyle in Cornwall, Ontario, Kanada.
Juli. Die Töchter Mariens öffnen ein Noviziat in Green Valley, Ontario.
1997
1. April. Georges Cliche, der Ehemann von Marie-Paule gibt seine Seele Gott zurück. Der Tod von Georges entbindet Mutter Paul-Marie von allem, damit sie ihren Jugendwunsch erfüllen und ins Kloster gehen kann.
23. April. Einstimmig wird Mutter Paul-Marie als Generaloberin der Töchter Mariens gewählt. Aber nach und nach werden die Ereignisse deutlicher und es zeichnet sich „die Gemeinschaft der Frau aller Völker“ ab.
1998
31. Mai. Aufnahme von drei Präsidentinnen der Gemeinschaft der Frau: Béatrice de la Tourrasse, Präsidentin für Europa (Euro-Nationale), Thérèse Buyse, Präsidentin für Belgien, Madeleine Falaha, Präsidentin für Chile.
Die Mitglieder der Gemeinschaft legen ihre Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams im Kreise der Gemeinschaft der Frau aller Völker ab.


© 1998 - Alle Rechte vorbehalten: ÉDITIONS CO. DAME, Quebec, Kanada

up